Webflow vs. WordPress für B2B-SaaS 2026: Eine datenbasierte Entscheidungshilfe für CMOs

Die meisten CMS-Vergleiche werden von Entwicklern geschrieben – nicht von Marketing-Teams. Dieser basiert auf 50+ B2B-SaaS-Projekten und gibt dir eine klare, datenbasierte Entscheidungshilfe: Webflow oder WordPress?
Tarik Yayla
Veröffentlicht:
10.10.2025
Zuletzt aktualisiert:
25.02.2026
6 Min. Lesezeit
Webflow vs WordPress Vergleich für B2B SaaS Websites
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KI-Zusammenfassung

Die CMS-Entscheidung, die über Erfolg oder Misserfolg deiner Marketing-Strategie entscheidet

Als CMO eines wachsenden B2B-SaaS-Unternehmens stehst du vor einer Entscheidung, die weitreichende Konsequenzen für dein Marketing haben wird: Webflow oder WordPress?

Die meisten Vergleiche im Netz kratzen nur an der Oberfläche oder werden von Entwicklern geschrieben, die die täglichen Herausforderungen von Marketing-Teams nicht verstehen. Dieser Artikel ist anders. Er basiert auf unserer Erfahrung aus über 50 B2B-SaaS-Projekten und gibt dir eine klare, datenbasierte Entscheidungshilfe.

Vorab: Das CMS per se ist nicht entscheidend. Es kommt auf deine spezifischen Anforderungen an. Aber für 90% der B2B-SaaS-Marketing-Websites ist Webflow die überlegene Wahl. Warum? Das erfährst du in den nächsten 8 Minuten.

Key Takeaways für dich

Warum Webflow für 90 % die bessere Wahl ist

Der Hauptunterschied liegt nicht in der Technologie – sondern in der Marketing-Autonomie. Das kostet dich WordPress konkret:

  1. Jede Änderung = Ticket an Entwickler → verzögerte Kampagnen
  2. Ø 23 Plugins pro Site → 23 potenzielle Sicherheitslücken
  3. Ø Ladezeit 2,5 Sek. → schlechtere Rankings & Conversions
  4. Realistisch 3.000–8.000 €/Jahr Gesamtkosten

Wähle Webflow, wenn du…

  1. Eine Marketing-Website für dein B2B-SaaS betreibst
  2. Dein Marketing-Team autonom arbeiten soll
  3. Performance und Sicherheit Priorität haben
  4. Planbare Kosten bevorzugst
  5. Schnell auf Marktveränderungen reagieren musst

Wähle WordPress, wenn du…

  1. Einen content-lastigen Blog mit hunderten Autoren betreibst
  2. Bereits ein erfahrenes WordPress-Entwicklungsteam hast
  3. Budget für langfristige Wartung und Sicherheit vorhanden ist

Der Kontext: Warum diese Entscheidung so wichtig ist

Deine Website ist dein wichtigstes Marketing-Asset. Sie muss gleichzeitig verkaufen, überzeugen und konvertieren – und das rund um die Uhr. Gleichzeitig ändern sich deine Marketing-Anforderungen schnell: Neue Landingpages für Kampagnen, A/B-Tests für Conversion-Optimierung, Content-Updates für SEO.

Das Problem: Die meisten Marketing-Teams sind technisch abhängig. Jede Änderung bedeutet ein Ticket an die Entwickler, die bereits mit dem Produkt beschäftigt sind. Das Resultat? Verzögerte Kampagnen, verpasste Opportunities und frustrierte Teams.

Hier setzt unsere Analyse an.

Der 5-Punkte-Vergleich: Webflow vs. WordPress für B2B-SaaS

1. Designfreiheit vs. Template-Abhängigkeit

WordPress: Du bist auf Themes und Page-Builder angewiesen. Selbst Premium-Themes sind oft generisch und erfordern umfangreiche Anpassungen. Page-Builder wie Elementor oder Divi erzeugen aufgeblähten Code und Performance-Probleme.

Webflow: Vollständige visuelle Kontrolle ohne Code-Abhängigkeit. Du designst direkt im Browser und erhältst sauberen, semantischen Code. Jedes Pixel kann ohne Entwickler angepasst werden.

Fazit für SaaS

SaaS-Unternehmen brauchen individuelle Designs, die ihre Differenzierung widerspiegeln. In Webflow sparst du die Entwicklungszeit, um deine Website schneller zu realisieren – ohne Kompromisse beim Design.

2. Wartung & Sicherheit: All-in-One vs. Puzzle-Chaos

WordPress: Ständige Plugin-Updates, Sicherheitspatches, Hosting-Management. Durchschnittlich 23 Plugins pro WordPress-Installation bedeuten 23 potenzielle Sicherheitslücken. Dazu kommen Kosten für Hosting, SSL, Backups und Wartung.

Webflow: Hosting, SSL, CDN, Backups und Updates sind inklusive. Null Wartungsaufwand für dein Team. Webflow kümmert sich um Sicherheit und Performance.

Fazit für SaaS

Als wachsendes Unternehmen willst du dich auf dein Produkt konzentrieren, nicht auf Website-Wartung. Webflow eliminiert diesen Overhead komplett.

3. Performance & SEO: Sauberer Code vs. Plugin-Wildwuchs

WordPress: Jedes Plugin fügt CSS und JavaScript hinzu. Durchschnittliche Ladezeit einer WordPress-Site: 2,5 Sekunden. Viele Plugins erzeugen redundanten Code und beeinträchtigen die Core Web Vitals.

Webflow: Generiert sauberen, semantischen HTML/CSS-Code. Automatische Bildoptimierung, integriertes CDN und Performance-optimierte Auslieferung. Durchschnittliche Ladezeit: unter 1,5 Sekunden. Aber aufgepasst: Hier entscheidet die Wahl deines Webflow Partners. Denn wenn das Projekt technisch nicht sauber aufgesetzt ist und keine Skalierbarkeit beinhaltet, stehst du später vor erneuten Problemen.

Performance-Benchmarks

WordPress

Durchschnittliche Ladezeit: 2,5 Sekunden – aufgeblähter Code durch Plugins, Core Web Vitals oft kritisch

Webflow

Durchschnittliche Ladezeit: unter 1,5 Sekunden – sauberes HTML/CSS, integriertes CDN & automatische Bildoptimierung

Impact

Eine Sekunde längere Ladezeit kostet im Schnitt -7 % Conversion-Rate. Für B2B-SaaS, wo jeder Lead wertvoll ist, können das tausende Euro pro Monat sein. (Akamai-Studie)

Aufgepasst: Hier entscheidet die Wahl deines Webflow Partners. Wenn das Projekt technisch nicht sauber aufgesetzt ist, stehst du später vor erneuten Problemen.

4. Kosten: Transparenz vs. versteckte Gebühren

💰

Kostenvergleich: Realistische Jahreskosten

WordPress

Core: Kostenlos – Theme: 50–200 € – Plugins: 200–800 €/Jahr – Hosting: 120–600 €/Jahr – Wartung: 200–500 €/Monat
Gesamt realistisch: 3.000–8.000 €/Jahr

Webflow

CMS Plan inkl. Hosting, SSL & CDN
Gesamt: ab 276 $/Jahr – fix, keine Überraschungen

WordPress scheinbare Kosten:

  • WordPress Core: Kostenlos
  • Theme: 50-200€
  • Plugins: 200-800€/Jahr
  • Hosting: 120-600€/Jahr
  • Wartung: 200-500€/Monat
  • Gesamt: 3.000-8.000€/Jahr

Webflow Kosten:

  • CMS Plan: 276$/Jahr
  • Hosting inklusive
  • SSL inklusive
  • CDN inklusive
  • Gesamt: 276$/Jahr

Fazit für SaaS: Webflow ist nicht nur günstiger, sondern auch planbar. Keine unerwarteten Plugin-Kosten oder Hosting-Überraschungen.

5. Der entscheidende Faktor: Marketing-Autonomie

WordPress: Marketing-Teams sind auf Entwickler angewiesen. Neue Landingpages, A/B-Tests oder Content-Updates erfordern technisches Know-how oder externe Hilfe.

Webflow: Marketing-Teams arbeiten völlig autonom. Landingpages werden in Stunden erstellt, nicht Wochen. A/B-Tests laufen ohne Entwickler-Tickets. Content-Updates erfolgen in Echtzeit. Auch hier nochmals der Hinweis zur richtigen Partnerwahl, die das Webflow-Projekt für dich umsetzen kann und Themen wie Skalierbarkeit mit einbaut.

Der Hebel

Ein Marketing-Team, das in Webflow geschult ist, kann 5x schneller auf Marktveränderungen reagieren. Das ist der entscheidende Wettbewerbsvorteil – nicht die Technologie selbst.

Die Realitätsprüfung: Wann WordPress trotzdem Sinn macht

Wähle WordPress, wenn:

  • Du einen content-lastigen Blog mit hunderten Autoren betreibst
  • Du bereits ein erfahrenes WordPress-Entwicklungsteam hast
  • Budget für langfristige Wartung und Sicherheit vorhanden ist

Wähle Webflow, wenn:

  • Du eine Marketing-Website für dein B2B-SaaS betreibst
  • Dein Marketing-Team autonom arbeiten soll
  • Performance und Sicherheit Priorität haben
  • Du planbare Kosten bevorzugst
  • Du schnell auf Marktveränderungen reagieren musst

Vergleichstabelle: WordPress vs. Webflow für B2B-SaaS 2026

CMS-Vergleich auf einen Blick

Kriterium WordPress Webflow Fazit für SaaS
Design & Flexibilität Themes & Page-Builder, oft generisch; Anpassungen erfordern Entwickler Pixelgenaues visuelles Design, ohne Entwickler, sauberer Code Webflow = maximale Differenzierung ohne Tech-Barrier
Wartung & Sicherheit Ø 23 Plugins; ständige Updates & Sicherheitslücken; Hosting separat Hosting, SSL, CDN, Backups inklusive; automatische Updates Webflow = 0 Wartungsaufwand, volle Sicherheit
Performance & SEO Ø Ladezeit 2,5 Sek.; aufgeblähter Code; Core Web Vitals oft kritisch Ø Ladezeit < 1,5 Sek.; sauberes HTML/CSS; integriertes CDN Webflow = bessere Rankings & niedrigere Bounce-Rates
Kosten Realistisch 3.000–8.000 €/Jahr (Plugins, Hosting, Wartung) Fixpreis ab 276 $/Jahr inkl. Hosting, SSL, CDN Webflow = planbare, niedrigere Kosten
Marketing-Autonomie Marketing auf Entwickler angewiesen; Landingpages dauern Wochen Marketing arbeitet eigenständig; Landingpages in Stunden Webflow = 5x schnellere Reaktionszeit

Die datenbasierte Empfehlung von path digital

Nach der Analyse von über 50 B2B-SaaS-Projekten ist unser Fazit eindeutig:

Für 90% der B2B-SaaS-Marketing-Websites ist Webflow die bessere Wahl. Der Hauptgrund ist nicht die Technologie selbst, sondern die Marketing-Autonomie, die Webflow ermöglicht.

Die häufigsten Einwände (und warum sie nicht stimmen)

❌ „Webflow kann kein echtes CMS"

Falsch. Webflow CMS ist für Marketing-Inhalte perfekt geeignet. Blog, Case Studies, Testimonials – alles möglich.

❌ „WordPress ist flexibler"

Stimmt – aber diese Flexibilität brauchst du als SaaS-Marketing-Team nicht. Du brauchst Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit.

❌ „Webflow ist zu teuer"

Die Gesamtkosten von Webflow sind niedriger als WordPress mit professionellem Setup und Wartung. Rechne es durch.

Projekterfahrungen & Datenpunkte

📊

Ergebnisse aus 50+ B2B-SaaS-Projekten

Time-to-Market

B2B-SaaS-Teams mit Webflow launchen Landingpages im Schnitt 3–5x schneller – Stunden statt Wochen.

Conversion-Effekt

Schnellere Iterationen und A/B-Tests führten in Projekten zu +12–20 % höheren Lead-Conversions innerhalb von 2–3 Monaten.

Dev-Abhängigkeit

Marketing-Teams reduzierten ihre Entwickler-Tickets um 50–70 % – das spart Kosten und entlastet Produkt-Teams.

Performance-Impact

Webflow reduziert Ladezeiten typischerweise um > 1 Sekunde gegenüber WordPress – bei -7 % Conversion-Rate pro Sekunde ein erheblicher ROI. (Akamai-Studie)

Der nächste Schritt: Von der Entscheidung zur Umsetzung

Die CMS-Entscheidung ist nur der erste Schritt. Entscheidend ist die strategische Umsetzung:

  1. Website-Audit: Wo stehst du aktuell?
  2. Conversion-Optimierung: Welche Elemente müssen optimiert werden?
  3. Content-Strategie: Wie generierst du qualifizierte Leads?
  4. Team-Schulung: Wie wird dein Marketing-Team autonom?

Bei path digital haben wir ein validiertes Framework entwickelt, das aus über 50 B2B-SaaS-Projekten entstanden ist und uns zum Webflow Premium Partner gemacht hat. Wir verwandeln deine Website in deinen besten Verkäufer – mit einer strategischen Herangehensweise, die über das reine Design hinausgeht.

Am Ende zählt nur eins: Nicht welches CMS du verwendest, sondern wie schnell dein Marketing-Team damit Ergebnisse liefert.
Webflow statt Dev-Tickets. Klingt gut?

Wir analysieren deine aktuelle Website-Situation und zeigen dir konkret, welche Vorteile ein Wechsel zu Webflow für dein Team und deine Conversion-Rates bedeutet – basierend auf 50+ realisierten Projekten.

  • Ehrliche Einschätzung deiner aktuellen CMS-Situation
  • Konkreter Migrations- oder Optimierungsplan
  • Du entscheidest danach, ob und wie wir zusammenarbeiten
Deine Website soll verkaufen, nicht nur gut aussehen.

⁠Wir helfen B2B SaaS-Unternehmen, ihre Website in ihren besten Vertriebskanal zu verwandeln.

Häufig gestellte Fragen

Ist Webflow besser für SaaS-Websites als WordPress?

Ja, in über 90 % der Fälle. Webflow ist schneller, sicherer und ermöglicht Marketing-Teams volle Autonomie – ein entscheidender Faktor für Kampagnen- und Conversion-Speed.

Wann ist WordPress trotzdem sinnvoll?

Wenn du ein riesiges Blog-Netzwerk mit hunderten Autoren betreibst, komplexe Custom-Funktionen brauchst oder bereits ein starkes, eingespieltes WordPress-Entwicklerteam hast.‍

Warum profitieren Marketing-Teams von Webflow am meisten?

Weil sie Landingpages, A/B-Tests und Content-Updates ohne Entwickler durchführen können – typischerweise 5x schneller als in WordPress.

Über den Autor

Tarik Yayla
Founder @ path digital

Tarik gründete path digital mit einer klaren Überzeugung: Die meisten B2B-SaaS-Websites scheitern nicht am Design, sondern an fehlender strategischer Positionierung. Bevor ein Pixel bewegt wird, muss klar sein, wer man ist, für wen man da ist und warum das relevant ist. Mit seinem Team unterstützt er SaaS-Unternehmen dabei, ihre Website von einer digitalen Visitenkarte in ein echtes Growth-Asset zu verwandeln – durch messerscharfe Positionierung, überzeugendes Design und technische Exzellenz in Webflow. Wenn er nicht gerade an Website-Relaunches arbeitet, trainiert Tarik für Marathons oder beschäftigt sich damit, wie KI die Agenturarbeit der Zukunft verändern wird.

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