
Tarik Yayla
Veröffentlicht:
10.10.2025
•
Zuletzt aktualisiert:
25.02.2026
•
6 Min. Lesezeit

Die CMS-Entscheidung, die über Erfolg oder Misserfolg deiner Marketing-Strategie entscheidet
Als CMO eines wachsenden B2B-SaaS-Unternehmens stehst du vor einer Entscheidung, die weitreichende Konsequenzen für dein Marketing haben wird: Webflow oder WordPress?
Die meisten Vergleiche im Netz kratzen nur an der Oberfläche oder werden von Entwicklern geschrieben, die die täglichen Herausforderungen von Marketing-Teams nicht verstehen. Dieser Artikel ist anders. Er basiert auf unserer Erfahrung aus über 50 B2B-SaaS-Projekten und gibt dir eine klare, datenbasierte Entscheidungshilfe.
Vorab: Das CMS per se ist nicht entscheidend. Es kommt auf deine spezifischen Anforderungen an. Aber für 90% der B2B-SaaS-Marketing-Websites ist Webflow die überlegene Wahl. Warum? Das erfährst du in den nächsten 8 Minuten.
Der Hauptunterschied liegt nicht in der Technologie – sondern in der Marketing-Autonomie. Das kostet dich WordPress konkret:
Deine Website ist dein wichtigstes Marketing-Asset. Sie muss gleichzeitig verkaufen, überzeugen und konvertieren – und das rund um die Uhr. Gleichzeitig ändern sich deine Marketing-Anforderungen schnell: Neue Landingpages für Kampagnen, A/B-Tests für Conversion-Optimierung, Content-Updates für SEO.
Das Problem: Die meisten Marketing-Teams sind technisch abhängig. Jede Änderung bedeutet ein Ticket an die Entwickler, die bereits mit dem Produkt beschäftigt sind. Das Resultat? Verzögerte Kampagnen, verpasste Opportunities und frustrierte Teams.
Hier setzt unsere Analyse an.
WordPress: Du bist auf Themes und Page-Builder angewiesen. Selbst Premium-Themes sind oft generisch und erfordern umfangreiche Anpassungen. Page-Builder wie Elementor oder Divi erzeugen aufgeblähten Code und Performance-Probleme.
Webflow: Vollständige visuelle Kontrolle ohne Code-Abhängigkeit. Du designst direkt im Browser und erhältst sauberen, semantischen Code. Jedes Pixel kann ohne Entwickler angepasst werden.
Fazit für SaaS
SaaS-Unternehmen brauchen individuelle Designs, die ihre Differenzierung widerspiegeln. In Webflow sparst du die Entwicklungszeit, um deine Website schneller zu realisieren – ohne Kompromisse beim Design.
WordPress: Ständige Plugin-Updates, Sicherheitspatches, Hosting-Management. Durchschnittlich 23 Plugins pro WordPress-Installation bedeuten 23 potenzielle Sicherheitslücken. Dazu kommen Kosten für Hosting, SSL, Backups und Wartung.
Webflow: Hosting, SSL, CDN, Backups und Updates sind inklusive. Null Wartungsaufwand für dein Team. Webflow kümmert sich um Sicherheit und Performance.
Fazit für SaaS
Als wachsendes Unternehmen willst du dich auf dein Produkt konzentrieren, nicht auf Website-Wartung. Webflow eliminiert diesen Overhead komplett.
WordPress: Jedes Plugin fügt CSS und JavaScript hinzu. Durchschnittliche Ladezeit einer WordPress-Site: 2,5 Sekunden. Viele Plugins erzeugen redundanten Code und beeinträchtigen die Core Web Vitals.
Webflow: Generiert sauberen, semantischen HTML/CSS-Code. Automatische Bildoptimierung, integriertes CDN und Performance-optimierte Auslieferung. Durchschnittliche Ladezeit: unter 1,5 Sekunden. Aber aufgepasst: Hier entscheidet die Wahl deines Webflow Partners. Denn wenn das Projekt technisch nicht sauber aufgesetzt ist und keine Skalierbarkeit beinhaltet, stehst du später vor erneuten Problemen.
Performance-Benchmarks
Durchschnittliche Ladezeit: 2,5 Sekunden – aufgeblähter Code durch Plugins, Core Web Vitals oft kritisch
Durchschnittliche Ladezeit: unter 1,5 Sekunden – sauberes HTML/CSS, integriertes CDN & automatische Bildoptimierung
Eine Sekunde längere Ladezeit kostet im Schnitt -7 % Conversion-Rate. Für B2B-SaaS, wo jeder Lead wertvoll ist, können das tausende Euro pro Monat sein. (Akamai-Studie)
Aufgepasst: Hier entscheidet die Wahl deines Webflow Partners. Wenn das Projekt technisch nicht sauber aufgesetzt ist, stehst du später vor erneuten Problemen.
Kostenvergleich: Realistische Jahreskosten
Core: Kostenlos – Theme: 50–200 € – Plugins: 200–800 €/Jahr – Hosting: 120–600 €/Jahr – Wartung: 200–500 €/Monat
Gesamt realistisch: 3.000–8.000 €/Jahr
CMS Plan inkl. Hosting, SSL & CDN
Gesamt: ab 276 $/Jahr – fix, keine Überraschungen
WordPress scheinbare Kosten:
Webflow Kosten:
Fazit für SaaS: Webflow ist nicht nur günstiger, sondern auch planbar. Keine unerwarteten Plugin-Kosten oder Hosting-Überraschungen.
WordPress: Marketing-Teams sind auf Entwickler angewiesen. Neue Landingpages, A/B-Tests oder Content-Updates erfordern technisches Know-how oder externe Hilfe.
Webflow: Marketing-Teams arbeiten völlig autonom. Landingpages werden in Stunden erstellt, nicht Wochen. A/B-Tests laufen ohne Entwickler-Tickets. Content-Updates erfolgen in Echtzeit. Auch hier nochmals der Hinweis zur richtigen Partnerwahl, die das Webflow-Projekt für dich umsetzen kann und Themen wie Skalierbarkeit mit einbaut.
Der Hebel
Ein Marketing-Team, das in Webflow geschult ist, kann 5x schneller auf Marktveränderungen reagieren. Das ist der entscheidende Wettbewerbsvorteil – nicht die Technologie selbst.
Wähle WordPress, wenn:
Wähle Webflow, wenn:
| Kriterium | WordPress | Webflow | Fazit für SaaS |
|---|---|---|---|
| Design & Flexibilität | Themes & Page-Builder, oft generisch; Anpassungen erfordern Entwickler | Pixelgenaues visuelles Design, ohne Entwickler, sauberer Code | Webflow = maximale Differenzierung ohne Tech-Barrier |
| Wartung & Sicherheit | Ø 23 Plugins; ständige Updates & Sicherheitslücken; Hosting separat | Hosting, SSL, CDN, Backups inklusive; automatische Updates | Webflow = 0 Wartungsaufwand, volle Sicherheit |
| Performance & SEO | Ø Ladezeit 2,5 Sek.; aufgeblähter Code; Core Web Vitals oft kritisch | Ø Ladezeit < 1,5 Sek.; sauberes HTML/CSS; integriertes CDN | Webflow = bessere Rankings & niedrigere Bounce-Rates |
| Kosten | Realistisch 3.000–8.000 €/Jahr (Plugins, Hosting, Wartung) | Fixpreis ab 276 $/Jahr inkl. Hosting, SSL, CDN | Webflow = planbare, niedrigere Kosten |
| Marketing-Autonomie | Marketing auf Entwickler angewiesen; Landingpages dauern Wochen | Marketing arbeitet eigenständig; Landingpages in Stunden | Webflow = 5x schnellere Reaktionszeit |
Nach der Analyse von über 50 B2B-SaaS-Projekten ist unser Fazit eindeutig:
Für 90% der B2B-SaaS-Marketing-Websites ist Webflow die bessere Wahl. Der Hauptgrund ist nicht die Technologie selbst, sondern die Marketing-Autonomie, die Webflow ermöglicht.
❌ „Webflow kann kein echtes CMS"
Falsch. Webflow CMS ist für Marketing-Inhalte perfekt geeignet. Blog, Case Studies, Testimonials – alles möglich.
❌ „WordPress ist flexibler"
Stimmt – aber diese Flexibilität brauchst du als SaaS-Marketing-Team nicht. Du brauchst Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit.
❌ „Webflow ist zu teuer"
Die Gesamtkosten von Webflow sind niedriger als WordPress mit professionellem Setup und Wartung. Rechne es durch.
Ergebnisse aus 50+ B2B-SaaS-Projekten
B2B-SaaS-Teams mit Webflow launchen Landingpages im Schnitt 3–5x schneller – Stunden statt Wochen.
Schnellere Iterationen und A/B-Tests führten in Projekten zu +12–20 % höheren Lead-Conversions innerhalb von 2–3 Monaten.
Marketing-Teams reduzierten ihre Entwickler-Tickets um 50–70 % – das spart Kosten und entlastet Produkt-Teams.
Webflow reduziert Ladezeiten typischerweise um > 1 Sekunde gegenüber WordPress – bei -7 % Conversion-Rate pro Sekunde ein erheblicher ROI. (Akamai-Studie)
Die CMS-Entscheidung ist nur der erste Schritt. Entscheidend ist die strategische Umsetzung:
Bei path digital haben wir ein validiertes Framework entwickelt, das aus über 50 B2B-SaaS-Projekten entstanden ist und uns zum Webflow Premium Partner gemacht hat. Wir verwandeln deine Website in deinen besten Verkäufer – mit einer strategischen Herangehensweise, die über das reine Design hinausgeht.
Am Ende zählt nur eins: Nicht welches CMS du verwendest, sondern wie schnell dein Marketing-Team damit Ergebnisse liefert.
Wir analysieren deine aktuelle Website-Situation und zeigen dir konkret, welche Vorteile ein Wechsel zu Webflow für dein Team und deine Conversion-Rates bedeutet – basierend auf 50+ realisierten Projekten.
Ja, in über 90 % der Fälle. Webflow ist schneller, sicherer und ermöglicht Marketing-Teams volle Autonomie – ein entscheidender Faktor für Kampagnen- und Conversion-Speed.
Wenn du ein riesiges Blog-Netzwerk mit hunderten Autoren betreibst, komplexe Custom-Funktionen brauchst oder bereits ein starkes, eingespieltes WordPress-Entwicklerteam hast.
Weil sie Landingpages, A/B-Tests und Content-Updates ohne Entwickler durchführen können – typischerweise 5x schneller als in WordPress.