HubSpot zu Webflow Migration

Von HubSpot CMS zu Webflow, ohne deine Lead-Flows anzufassen

Deine Website wird zu Webflow migriert, HubSpot bleibt dein CRM. Formulare, Tracking, Chat und Meetings laufen auf der neuen Seite weiter und jede URL, die heute rankt, bekommt ihr Ziel.

  • 50+ B2B SaaS Teams vertrauen uns
  • 5,0 von 5 Sternen
  • 5,0 von 5 Sternen
  • 5,0 von 5 Sternen
Dauer
6–10 WochenFür eine typische SaaS-Marketingwebsite.
SEO-Risiko
MittelWeiterleitungen und Datei-URLs aus HubSpot übertragen wir einzeln.
Inhalte
Werden übernommenBlogbeiträge, Seiteninhalte, HubDB-Tabellen, Bilder, Metadaten
Design und Funktionen
Werden neu gebautTheme, HubL-Module, Templates, Smart Content, Seitentests
Preis
FestpreisSteht fest, sobald wir alle URLs geprüft haben.

Warum Teams wechseln

Typische Gründe, HubSpot CMS zu verlassen

01

Neues Layout heißt neues Modul

Was die Drag-and-drop-Bereiche des Themes nicht hergeben, braucht ein angepasstes HubL-Modul. Das landet beim Entwickler. In Webflow baut dein Team Seiten aus vorbereiteten Komponenten selbst.

02

Content Hub kommt auf den Prüfstand

Seats und Stufen von Content Hub sind ein Posten, den Teams bei jeder Vertragsrunde neu bewerten. Besonders, wenn sie die Funktionen hauptsächlich für die Website bezahlen.

03

Das Theme bestimmt das Design

Wer vom Theme abweicht, landet im Design Manager. In Webflow setzen wir das Design um, das zu deinem Produkt passt und halten es über Komponenten konsistent.

04

CRM ja, Website-Baukasten nein

Viele Teams wollen HubSpot als CRM behalten, aber die Website mit einem Werkzeug bauen, das dafür gemacht ist. Das geht, weil Formulare und Tracking auch auf externen Seiten laufen.

HubSpot CMS und Webflow im Vergleich

Was sich für dein Team ändert

KriteriumHubSpot CMSWebflow
Seiten bauenDrag-and-drop-Editor innerhalb von Theme und HubL-Modulen.Visueller Editor mit Komponenten aus deinem Design-System.
Strukturierte InhalteBlog plus HubDB-Tabellen für dynamische Seiten.CMS Collections mit Referenz- und Multi-Referenzfeldern.
Personalisierung und TestsSmart Content und A/B-Tests im Seiteneditor, ab Content Hub Professional.A/B-Tests und Personalisierung über Webflow Optimize.
MehrsprachigkeitSprachvarianten, die pro Seite eine mehrsprachige Gruppe bilden.Webflow Localization mit Sprachordnern und automatischen hreflang-Tags.
CRM-AnbindungFormulare, CTAs und Kontaktdaten im selben System.HubSpot-Formulare per App eingebettet, Tracking-Code auf jeder Seite.

HubSpot CMS

  • Drag-and-drop-Editor innerhalb von Theme und HubL-Modulen.
  • Blog plus HubDB-Tabellen für dynamische Seiten.
  • Smart Content und A/B-Tests im Seiteneditor, ab Content Hub Professional.
  • Sprachvarianten, die pro Seite eine mehrsprachige Gruppe bilden.
  • Formulare, CTAs und Kontaktdaten im selben System.

Webflow

  • Visueller Editor mit Komponenten aus deinem Design-System.
  • CMS Collections mit Referenz- und Multi-Referenzfeldern.
  • A/B-Tests und Personalisierung über Webflow Optimize.
  • Webflow Localization mit Sprachordnern und automatischen hreflang-Tags.
  • HubSpot-Formulare per App eingebettet, Tracking-Code auf jeder Seite.

Was migriert wird

Was von HubSpot mitkommt

Ein Teil wird nach Webflow migriert, ein Teil bleibt in HubSpot und wird nur eingebunden. Der Rest wird neu gebaut oder ersetzt.

  • Wird migriert
  • Teilweise
  • Neu gebaut
  • Ersetzt
  • Blogbeiträge

    Wird migriert

    HubSpot exportiert alle Beiträge als HTML und die Beitragsdaten als CSV. Wir bereinigen das Markup und importieren Inhalte, Autoren und Tags in Collections.

  • Website- und Landingpages

    Neu gebaut

    Theme, Templates und HubL-Module lassen sich nicht übertragen. Wir bauen die Seiten in Webflow neu, wiederkehrende Module werden zu Komponenten.

  • HubDB-Tabellen

    Teilweise

    Die Tabellen exportieren wir als CSV und importieren sie in Collections. Die dynamischen Seitenvorlagen dazu entstehen in Webflow neu.

  • HubSpot-Formulare

    Wird migriert

    Die Formulare bleiben in HubSpot. In Webflow binden wir sie über die HubSpot App ein, als iframe oder per Developer Embed in deinem Design.

  • Tracking, Chat und CTAs

    Wird migriert

    Der HubSpot Tracking-Code kommt auf jede Seite. Damit laufen Live-Chat, Pop-up-CTAs und das Seitenaufruf-Tracking deiner Kontakte weiter.

  • Weiterleitungen

    Wird migriert

    Das URL-Redirects-Tool exportiert alle Regeln als CSV. Wir gleichen sie mit der URL-Inventur ab und legen sie in Webflow neu an.

  • Smart Content und Seitentests

    Ersetzt

    Smarte Module und Formulare funktionieren nur auf HubSpot-Seiten, A/B-Tests im Seiteneditor ebenso. Was wirkt, setzen wir mit Webflow Optimize oder festen Varianten neu auf.

  • Private Inhalte

    Ersetzt

    Mitgliederbereiche aus Content Hub haben in Webflow kein eingebautes Gegenstück. Dafür braucht es ein externes Tool, oder der Bereich bleibt auf einer HubSpot-Subdomain.

Für dein Marketing

Was für dein Marketing weiterläuft

Rankings sind nur ein Teil. Wir sichern auch alles, woran dein Team Leads und Pipeline misst.

Tracking und Attribution

GA4, Tag Manager, UTM-Parameter und Conversion-Events laufen ab dem ersten Tag weiter. In Webflow binden wir den Tag Manager einmal global ein, hinter deinem Consent-Banner. Vor dem Launch vergleichen wir jedes Event auf Staging mit der alten Seite.

Formulare und CRM

HubSpot-Formulare betten wir auf der neuen Seite ein. Sie senden weiter in dein HubSpot CRM. Lead-Quelle, Lifecycle-Stage und Workflows bleiben unverändert. Testleads prüfen wir direkt im CRM.

Demo-Buchung

Demo- und Kontaktseiten, Kalender wie HubSpot Meetings, Calendly oder Chili Piper und dein Chat bleiben erreichbar. Alte Demo-URLs aus Ads, E-Mails und Sales-Decks leiten wir direkt aufs neue Ziel.

Sichtbarkeit in AI-Suche

Strukturierte Daten, klare Überschriften und eine aktuelle Sitemap sind ab dem Launch da. So finden Google und AI-Suchen wie ChatGPT oder Perplexity deine Seiten schnell wieder.

Content-Mapping

So werden HubSpot-Inhalte zu Webflow CMS

In HubSpotIn Webflow
BlogCollection „Blog“mit Autor, Tags, Beitragsbild und Veröffentlichungsdatum
Blog-AutorenCollection „Autoren“per Referenzfeld mit jedem Beitrag verknüpft
HubDB-TabellenJe eine eigene CollectionSpalten werden typisierte Felder, Zeilen werden Einträge
Drag-and-drop-ModuleWebflow-Komponentenmit Eigenschaften für Texte, Bilder und Links
SprachvariantenWebflow Localizationeine Seite, übersetzte Inhalte je Sprachordner

Ablauf

So läuft die Migration
deiner HubSpot-⁠Website

Ein Beispielprojekt: 8 Wochen bis zum Launch. Danach beobachten wir Rankings und Weiterleitungen noch vier Wochen.

Migration von HubSpot, Beispielprojekt

path digitalDein Team

Dein Team

Zugänge, Freigaben

SEO

URLs, Weiterleitungen, Tests

Umsetzung

Seiten, Inhalte in Webflow

Zeig auf einen Schritt, um zu sehen, was dort passiert.

  1. Woche 1 · Dein Team

    Kickoff

  2. Woche 1 · SEO

    Audit und HubSpot-Bestand

  3. Wochen 1–2 · SEO

    Redirect-Plan und Integrationsplan

  4. Wochen 2–5 · Umsetzung

    Design-System und Umsetzung

  5. Woche 2 · Dein Team

    Freigabe Redirect-Plan

  6. Wochen 5–6 · Umsetzung

    Content-Migration

  7. Wochen 6–8 · SEO

    SEO-Parität und Lead-Tests

  8. Woche 8 · Dein Team

    Launch

  9. Nach dem Launch · SEO

    Launch und Monitoring

Pre-Launch-Checkliste

Was vor dem Launch geprüft wird

Phase 1 von 4

Vor der Umsetzung

Phase 2 von 4

Während der Umsetzung

Phase 3 von 4

Vor dem Launch

Phase 4 von 4

Nach dem Launch

Ehrlich gesagt

Wann du besser bei HubSpot CMS bleibst

  • Smart Content trägt deine Conversion

    Wenn Seiten, die nach Lifecycle-Phase oder Liste wechseln, nachweislich besser konvertieren, rechnen wir genau nach, bevor diese Logik wegfällt.

  • Ein Kundenportal hängt am CMS

    Inhalte hinter einem Login hat Webflow nicht mehr eingebaut. Dann bleibt dieser Teil besser in HubSpot.

  • Das Theme funktioniert, nur die Optik ist alt

    Wenn dein Team Landingpages ohne Entwickler baut, ist ein neues Theme in HubSpot oft der kürzere Weg.

  • Content Hub ist ohnehin fest bezahlt

    Spart die Migration kein Budget und löst kein konkretes Problem im Alltag, fehlt der Grund für den Aufwand.

Häufige Fragen zur Migration von HubSpot zu Webflow

Was B2B SaaS Teams vor dem Wechsel von HubSpot zu Webflow wissen wollen.

Müssen wir HubSpot dafür komplett verlassen?

Nein. Nur die Website wird zu Webflow migriert. CRM, Marketing Hub, E-Mails, Workflows und Kontaktdaten bleiben in HubSpot, ebenso deine Formulare.

Funktionieren unsere HubSpot-Formulare auf Webflow?

Ja. Die HubSpot App für Webflow bettet sie als iframe ein oder, mit Marketing Hub Professional oder Enterprise, per Developer Embed in deinem Design. Wichtig: Die neue Domain muss in den HubSpot-Tracking-Einstellungen stehen.

Was passiert mit Tracking, Chat, CTAs und Meetings?

Der Tracking-Code kommt auf jede Webflow-Seite. Damit erscheinen Live-Chat und Pop-up-CTAs. Eingebettete CTAs und Meetings-Kalender binden wir zusätzlich mit ihrem Embed-Code aus HubSpot ein.

Was geht auf der Website verloren?

Smarte Module und smarte Formulare laufen nur auf HubSpot-Seiten, ebenso A/B-Tests aus dem Seiteneditor und Mitgliederbereiche. Smarte CTAs funktionieren dagegen auch extern. Für Tests und Personalisierung gibt es Webflow Optimize.

Funktionieren unsere HubSpot-Weiterleitungen weiter?

Nein. HubSpot leitet nur für Domains weiter, die dort gehostet sind. Wir exportieren die Liste als CSV und legen die Regeln in Webflow an, bei Bedarf als Muster mit Platzhaltern.

Was passiert mit unseren HubDB-Seiten?

HubDB-Tabellen exportieren wir als CSV und importieren sie in Webflow Collections. Wie viele CMS-Einträge dein Webflow-Plan erlaubt, prüfen wir in der Inventur.

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von HubSpot zu Webflow

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