Vor dem Go-live deiner B2B-SaaS-Website brauchst du einen verlässlichen Überblick über die offenen Punkte. Eine geänderte Landingpage kann Besucher aus laufenden Kampagnen ins Leere führen. Eine Demo-Anfrage kann sich absenden lassen, ohne beim Vertrieb anzukommen. Diese Checkliste hilft dir, solche Fehler mit deinem Team vor der Veröffentlichung aufzudecken und danach auf der Live-Website zu kontrollieren.
Wenn du den Relaunch im Marketing verantwortest, prüfst du vor allem, ob die Inhalte das aktuelle Angebot erklären und deine Kampagnen weiter funktionieren. Technische Prüfungen lässt du dir vom Umsetzungsteam zeigen, etwa anhand einer getesteten Weiterleitungsliste. So kannst du die Veröffentlichung freigeben, ohne jeden technischen Test selbst auszuführen.
Website Relaunch Checkliste: 16 Prüfungen für dein Team
Nutze die 16 Punkte für die gemeinsame Abnahme mit deinem Team und der Agentur. Trage zu jedem Punkt ein, wer ihn prüft und wo das Ergebnis zu sehen ist. Markiere nicht zutreffende Punkte, etwa Mehrsprachigkeit bei einer rein deutschen Website, damit sie bei der Freigabe nicht als offen gelten.
Vor der Umsetzung
- Bestehende Conversion-Strecken eingeplant: Die neue Website unterstützt die vorgesehenen Wege aus laufenden Kampagnen zur Demo oder Registrierung. Änderungen an Formularen und deren Anbindung sind mit den zuständigen Teams abgestimmt.
- Seiten nach Käuferfragen geplant: Für jede wichtige Seite steht fest, welche Frage des Interessenten sie beantwortet. Use-Case-Seiten greifen eine konkrete Aufgabe auf, etwa „Vertriebsangebote erstellen“.
- Bestandsseiten und Ausgangswerte gesichert: Die bisherigen URLs sind erfasst, besonders Seiten mit Suchzugriffen oder laufenden Kampagnen. Suchzugriffe und qualifizierte Anfragen vor dem Relaunch sind für den späteren Vergleich dokumentiert.
Auf Staging prüfen
- Hauptseiten fachlich geprüft: Product hat Aussagen zum Funktionsumfang bestätigt. Sales hat geprüft, ob die Seiten wiederkehrende Fragen aus Verkaufsgesprächen beantworten und die gezeigten Belege zur Aussage passen.
- Demo oder Registrierung vollständig getestet: Die Testanfrage erreicht den richtigen Sales-Verantwortlichen samt Benachrichtigung. Bei Self-serve funktioniert der erste Produktzugang. Die zuständige Person für Analytics prüft das Conversion-Ereignis separat.
- Formularfehler und Consent geprüft: Ungültige Eingaben erzeugen verständliche Fehlermeldungen. Der Anfrageweg funktioniert auch ohne Zustimmung zu optionalem Tracking, während die Messung der gewählten Einwilligung entspricht.
- Inhalte mit Marketing-Rechten veröffentlicht: Jemand aus deinem Team hat mit den späteren Berechtigungen einen Produkttext oder eine bestehende Landingpage geändert. Die Änderung ist auf der Testversion sichtbar, auch in der betroffenen Sprachversion.
- Mobile Bedienung und Ladezeit geprüft: Navigation und Anfrageformular funktionieren auf den vereinbarten Geräten sowie per Tastatur. Für die Homepage und wichtige Landingpages liegt ein Messbericht der Agentur mit den nötigen Korrekturen vor.
Go-live vorbereiten
- Geänderte URLs richtig behandelt: Für verschobene oder zusammengeführte Inhalte sind passende Weiterleitungen getestet. Entfällt eine Seite ohne sinnvollen Ersatz, ist ein 404- oder 410-Status eingeplant.
- SEO-Einstellungen für den Go-live vorbereitet: Die Agentur hat geprüft, welche Sperren der Testversion entfernt werden müssen. Canonicals und interne Links sind für die Live-Adressen vorbereitet, ebenso die XML-Sitemap.
- Veröffentlichung und Rückfallweg geklärt: Eine Person gibt den Launch frei, das Umsetzungsteam ist während der Umstellung erreichbar. Vorab ist festgelegt, bei welchen Fehlern korrigiert oder zur vorherigen Version zurückgekehrt wird.
Direkt nach dem Go-live
- Demo oder Registrierung live bestätigt: Der zuvor geprüfte Ablauf funktioniert auf der veröffentlichten Website erneut. Der Testkontakt ist im CRM als Test gekennzeichnet.
- Weiterleitungen und Sprachversionen live geprüft: Wichtige alte URLs führen zum geplanten Ziel. Die Agentur bestätigt die SEO-Einstellungen auf der Live-Domain. Falls mehrere Sprachen angeboten werden, führt der Sprachwechsel zur passenden Seite.
Nach dem Launch
- Kritische Fehler behoben: Fehler, die Anfragen verhindern oder wichtige Seiten unzugänglich machen, sind behoben. Die betroffene Funktion wurde danach erneut getestet.
- Suchzugriffe und Anfragen verglichen: Die Suchzugriffe wichtiger Seiten werden mit den gesicherten Ausgangswerten verglichen. Qualifizierte Anfragen oder Registrierungen werden getrennt davon ausgewertet.
- Übergabe für den Alltag abgeschlossen: Dein Team hat die vorgesehenen CMS-Rechte und kann die vereinbarten Seiten selbst pflegen. Für technische Änderungen ist ein Ansprechpartner benannt.
Die nächsten Abschnitte zeigen dir, wie du die Punkte beurteilst und welche Ergebnisse du von der Agentur brauchst. Die Unterscheidung zwischen einem Fehler, der den Launch stoppt, und einem später behebbaren Mangel findest du im Abschnitt zum Go-live.
Vor der Umsetzung: Was muss erhalten bleiben, was ändert sich?
Gleiche den geplanten Relaunch zuerst mit der Website ab, die heute schon Nachfrage erzeugt. Laufende Kampagnen müssen auch nach der Umstellung zum passenden Angebot führen. Halte fest, welche Seiten neu entstehen und welche bestehenden Formulare oder Anbindungen sich dadurch ändern.
Bestehende Kampagnen und Anfragen berücksichtigen
Gehe die Landingpages deiner aktiven Kampagnen durch und verfolge den Weg von der Anzeige bis zur Anfrage oder Registrierung. Wenn sich eine Ziel-URL ändert, braucht sie ein passendes neues Ziel. Bei Änderungen am Formular oder an der CRM-Anbindung sollte Sales vor der Umsetzung bestätigen, welche Informationen weiterhin ankommen müssen.
Halte für jede wichtige Seite fest, welche Frage sie beantworten soll. Eine Use-Case-Seite kann beispielsweise Menschen ansprechen, die „Vertriebsangebote erstellen“ wollen. Auf einer Integrationsseite geht es dagegen darum, ob sich ein vorhandenes System anbinden lässt und welche Daten ausgetauscht werden.
Im Seitenplan hältst du fest, wer den Inhalt fachlich prüft und welcher nächste Schritt für den Besucher vorgesehen ist. Wenn Ziele und Projektumfang noch offen sind, hilft dir unser Guide zum Website Relaunch bei dieser Vorbereitung.
Bestandsseiten und Ausgangswerte sichern
Lass die vorhandenen URLs erfassen und ergänze die Suchzugriffe aus Search Console. Markiere außerdem Landingpages aus laufenden Kampagnen sowie Inhalte, die Sales regelmäßig verschickt. So gehen neben organisch gefundenen Seiten auch wichtige Einstiege aus Anzeigen oder Verkaufsgesprächen in die Planung ein.
Ordne jeder wichtigen alten URL zu, ob die Seite erhalten bleibt oder unter einer neuen Adresse weitergeführt wird. Bei zusammengelegten Inhalten muss das neue Ziel die bisherige Frage noch beantworten. Halte bei Formularen und Downloads fest, wohin sie Besucher oder Daten weiterleiten.
Sichere vor der Umstellung auch die Zahlen, mit denen du den Relaunch später beurteilen willst: Suchzugriffe pro wichtiger Seite und qualifizierte Anfragen beziehungsweise Registrierungen. Notiere dazu den Zeitraum und die bisherige Definition einer Conversion, damit ein geändertes Tracking den Vergleich nicht verfälscht. Wie das technische URL-Mapping funktioniert, erklärt unser Guide zu Website Relaunch SEO.
Auf Staging: Sind Inhalte und Funktionen bereit?
Auf Staging, der Testversion der neuen Website, prüfst du Inhalte und Funktionen vor der Veröffentlichung. Marketing beurteilt, ob Interessenten die benötigten Informationen finden und den vorgesehenen nächsten Schritt machen können. Das Umsetzungsteam prüft die technische Funktion und zeigt dir die Ergebnisse der vereinbarten Tests.
Spiegeln die Seiten die Aufgaben deiner Nutzer wider?
Wähle aus jedem wichtigen Seitentyp eine Seite für die inhaltliche Prüfung aus. Auf der Homepage sollte erkennbar sein, für wen das Produkt gedacht ist und welches Problem es adressiert. Prüfe bei zentralen Aussagen auch, ob der gezeigte Produktstand und die dazugehörigen Belege noch aktuell sind.
Ein Use Case beschreibt eine konkrete Aufgabe des Nutzers, zum Beispiel „Support-Tickets zuweisen“. Prüfe auf der zugehörigen Seite, ob genau dieser Arbeitsablauf erkennbar ist und welche Situation den Nutzer beschäftigt. „Schnellerer Support mit KI“ benennt dagegen einen Nutzen und eine Technologie, aber noch keine konkrete Aufgabe.
Die Seite darf anschließend erklären, wie dein Produkt bei dieser Aufgabe hilft und welchen Nutzen es bietet. Bei „Support-Tickets zuweisen“ könnte sie etwa zeigen, wie eine neue Anfrage beim zuständigen Support-Team landet. Ein generischer Funktionsüberblick lässt offen, ob der Interessent seinen eigenen Ablauf damit abbilden kann.
Lass Product fachliche Aussagen prüfen, besonders zum verfügbaren Funktionsumfang und zu Voraussetzungen einer Integration. Sales sollte gegenlesen, ob wiederkehrende Fragen aus Gesprächen beantwortet werden. Auf einer Integrationsseite könnte etwa entscheidend sein, ob Daten in beide Richtungen übertragen werden oder nur in eine.
Demo oder Registrierung bis zum Ziel durchspielen
Starte den Test auf einer Landingpage und sende eine gekennzeichnete Demo-Anfrage ab. Lass Sales im CRM prüfen, ob die benötigten Angaben ankommen und die richtige Person benachrichtigt wird. Die zuständige Person für Analytics kontrolliert getrennt davon, ob das vereinbarte Conversion-Ereignis erfasst wird. Damit ist sowohl die Bearbeitung der Anfrage als auch ihre Messung geprüft.
Bei Self-serve testest du die Registrierung gemeinsam mit dem Produktteam bis zum ersten nutzbaren Zugang. Dazu gehört auch ein möglicher Wechsel von der Website zur App auf einer anderen Domain. Teste anschließend einen Fehlerfall, etwa eine ungültige Eingabe, und prüfe, ob der Nutzer den Fehler ohne erneuten Start korrigieren kann.
Bei einem Webflow-Formular lässt du das Umsetzungsteam zeigen, welche Ziele für die Übermittlung eingerichtet sind. Webflow dokumentiert dafür unterschiedliche Formularziele. Eine Erfolgsmeldung im Browser allein bestätigt keinen Eingang im CRM.
Prüfe den Anfrageweg zusätzlich mit abgelehntem optionalem Tracking. Die Anfrage soll weiterhin ankommen, während Analytics und Marketing-Tags die gewählte Einwilligung berücksichtigen. Welche Ereignisse jeweils erfasst werden dürfen, bestätigt die zuständige Person für das Consent-Setup.
Kann Marketing die vereinbarten Inhalte selbst pflegen?
Lass jemanden aus deinem Team mit den späteren Berechtigungen einen Produkttext ändern und die Änderung auf Staging veröffentlichen. Wenn Marketing neue Landingpages bauen soll, muss auch das mit den vorbereiteten Bausteinen möglich sein. In Webflow hängen die verfügbaren Aktionen von der zugewiesenen Rolle und den Berechtigungen ab.
Bei einer mehrsprachigen Website prüfst du denselben Inhalt in beiden betroffenen Sprachversionen. Der Sprachwechsel sollte zur entsprechenden Unterseite führen und die dortigen Formulare müssen in der passenden Sprache funktionieren. Eine Änderung an der deutschen Seite muss deshalb auch Anlass sein zu prüfen, ob die englische Fassung angepasst werden muss.
Lass bei Webflow außerdem den Veröffentlichungsstatus der verwendeten Sprachen kontrollieren. Eine angelegte Sprache erscheint erst in der automatisch erzeugten Sitemap, wenn das zugehörige Locale-Unterverzeichnis veröffentlicht ist.
Mobile Bedienung und Ladezeit prüfen
Teste die Homepage und die für deine Kampagnen wichtigen Landingpages auf den vereinbarten Mobilgeräten. Entscheidend ist beispielsweise, ob ein eingebetteter Kalender bedienbar bleibt und ein Formularfehler direkt am betroffenen Feld sichtbar wird. Das Umsetzungsteam prüft zusätzlich die Tastaturbedienung, einschließlich sichtbarem Fokus und erreichbarem Absende-Button.
Für dieselben Seiten lässt du dir einen Messbericht zur Ladezeit mit den gefundenen Ursachen zeigen. Bei einem langsamen Hero-Video sollte die Agentur etwa benennen, was sie daran ändert und welches Ergebnis die erneute Messung liefert. Die Core Web Vitals helfen bei der Beurteilung, ersetzen aber keinen Funktionstest des Formulars oder Kalenders.
Am Go-live: Welche Fehler stoppen die Veröffentlichung?
Verschiebe den Go-live, wenn eine erforderliche Demo-Anfrage oder Registrierung auf Staging scheitert oder wichtige Weiterleitungen noch fehlen. Auch die Entfernung der Suchmaschinen-Sperren muss vorbereitet sein. Ein kleiner Darstellungsfehler auf einer nachrangigen Seite kann dagegen mit einem festen Korrekturtermin offen bleiben. Direkt nach der Veröffentlichung prüft dein Team, ob die freigegebenen Funktionen auch auf der Live-Domain funktionieren.

SEO-Migration und Veröffentlichung prüfen
Für eine Seite mit neuer Adresse brauchst du eine Weiterleitung auf den passenden neuen Inhalt. Eine bisherige Integrationsseite sollte zum Beispiel weiterhin die betreffende Anbindung erklären, auch wenn sie jetzt an anderer Stelle liegt. Entfällt ein Inhalt ohne sinnvollen Nachfolger, ist ein 404- oder 410-Status angemessen.
Lass dir die Zuordnung alter und neuer URLs mit den Testergebnissen zeigen. Google empfiehlt, die Weiterleitungen vor dem Umzug zu testen und danach zu kontrollieren. Eine unveränderte URL braucht keine zusätzliche Weiterleitung.
Das Umsetzungsteam prüft vorab die für den Launch vorgesehenen SEO-Einstellungen. Dazu gehört, dass der Canonical auf die richtige Live-Adresse verweist und interne Links keine Test-URLs enthalten. Die XML-Sitemap muss die vorgesehenen Seiten mit ihren endgültigen Adressen enthalten.
Auf Staging sind Sperren für Suchmaschinen sinnvoll. Für die Live-Website muss die Agentur jedoch festhalten, welche robots-Regeln oder noindex-Angaben entfernt werden. Direkt nach der Umstellung bestätigt sie anhand wichtiger Live-URLs, dass diese Seiten erreichbar und indexierbar sind.
Bei einem CMS-Wechsel gehört auch die Darstellung übernommener Inhalte zur Migration. Öffne einen bestehenden Blogartikel mit Tabelle oder eingebettetem Inhalt und kontrolliere, ob beides im neuen Template lesbar bleibt. Prüfe einen darin verlinkten Download ebenfalls, damit die Veröffentlichung nicht nur den Text, sondern auch das zugehörige Material erhält.
Wer entscheidet am Launch-Tag?
Benenne eine Person, die den Go-live freigibt und bei einem kritischen Fehler über das weitere Vorgehen entscheidet. Das Umsetzungsteam muss während der Umstellung erreichbar sein. Kläre vorher mit der Agentur, welche Fehler direkt korrigiert werden können und unter welchen Bedingungen zur vorherigen Version zurückgekehrt wird.
Nach der Veröffentlichung wiederholt dein Team den vorbereiteten Demo- oder Registrierungstest auf der Live-Domain. Die Agentur kontrolliert parallel wichtige Weiterleitungen und die tatsächlichen SEO-Einstellungen. Falls mehrere Sprachen betroffen sind, gehört der Wechsel zwischen den veröffentlichten Versionen dazu.
Nach dem Launch: Was wird beobachtet und wer übernimmt?
Nach dem Launch brauchst du einen klaren Weg für Fehler, die erst im laufenden Betrieb auffallen. Vereinbare deshalb, an wen du einen Befund meldest und wer die Korrektur übernimmt. Die Entwicklung von Suchzugriffen und qualifizierten Anfragen beurteilst du anschließend getrennt von dieser unmittelbaren Fehlerbehebung.
Erste Stunden: Ausfälle beheben
Melde einen Fehler mit der betroffenen URL und einer kurzen Beschreibung, wie er sich auslösen lässt. Kommt eine Demo-Anfrage nicht an, ist zusätzlich hilfreich, wann sie abgeschickt wurde und welche Testadresse verwendet wurde. Nach der Korrektur bestätigt die zuständige Person denselben Test erneut auf der Live-Website.
Folgewochen: Suchzugriffe und Anfragen vergleichen
Vergleiche die Suchzugriffe wichtiger Seiten in Search Console mit den vor dem Relaunch gesicherten Werten. Wähle vergleichbare Zeiträume und berücksichtige saisonale Unterschiede. Bei geänderten Adressen betrachtest du die neue Seite zusammen mit ihrer bisherigen URL.
Prüfe daneben qualifizierte Demo-Anfragen oder Registrierungen im CRM beziehungsweise im Produkt. Sind nur die Analytics-Conversions gesunken, obwohl im CRM weiterhin Anfragen ankommen, sollte zuerst die Messung untersucht werden. Sind auch die tatsächlichen Anfragen rückläufig, kommen zusätzlich veränderte Kampagnen oder Inhalte als Ursache infrage.
Suchergebnisse können nach größeren Änderungen schwanken, während Google die Website erneut verarbeitet. Lass bei auffälligen Seiten zuerst Erreichbarkeit und Indexierbarkeit kontrollieren. Für die weitere Diagnose hilft unser Artikel zu Website Relaunch SEO.
Die Übergabe für den Alltag abschließen
Halte bei der Übergabe fest, welche Aufgaben Marketing selbst erledigt und bei welchen Änderungen Unterstützung nötig ist. Dein Team braucht dafür eigene Zugänge mit den passenden Rechten und eine Anleitung für die tatsächlich verwendeten Bausteine. Für offene Punkte muss feststehen, wer sie nach Projektende bearbeitet.
Wenn später weitere Seiten oder Sprachversionen entstehen sollen, sollten die dafür nötigen Arbeiten im Projektumfang erkennbar sein. Welche Entscheidungen den Aufwand verändern, erklärt unser Artikel zu Website Relaunch Kosten.




