Für eine typische B2B-SaaS-Website mit CMS zahlst du bei Webflow 25 USD pro Monat für den Site-Plan Premium, bei jährlicher Abrechnung und zuzüglich Steuern. Soll dein Marketingteam eigene Rollen bekommen, kommen Workspace und Sitze dazu. Mit zwei Personen im Marketing sind es im Rechenbeispiel unten 55 USD pro Monat.
Auf der Preisseite stehen Site-Plan, Workspace und Sitze in getrennten Tabellen, deshalb unterschätzen viele Teams die Summe. Unten findest du die Posten mit Rechenbeispielen und den Stellen, an denen du sparen kannst.
Außerdem rechnen wir ehrlich gegen einen Eigenbau. Auch dort kosten Hosting und Sicherheit Geld, nur steht dieser Aufwand selten im Budget.
Was kostet Webflow pro Monat?
Eine Website ohne CMS startet bei Webflow bei 15 USD pro Monat im Site-Plan Basic, eine Website mit CMS bei 25 USD im Site-Plan Premium. Mit Zugängen für zwei Personen im Marketing sind es im Rechenbeispiel unten 55 USD pro Monat.
| Site-Plan | jährlich abgerechnet | monatlich abgerechnet | wofür |
|---|---|---|---|
Starter | 0 USD | 0 USD | Testen auf einer webflow.io-Adresse, 2 Seiten, 50 CMS-Einträge |
Basic | 15 USD | 25 USD | Website ohne CMS mit eigener Domain, bis 300 Seiten |
Premium | ab 25 USD | ab 39 USD | CMS mit 20.000 Einträgen und 40 Collections, Site Search, ab 50 GB Bandbreite |
Team (Platform-Plan) | 2.500 USD | nur Jahresvertrag | Wachsende Teams mit Localize, Freigabe-Workflows und SLA |
Preise pro Website und Monat. Alle Preise in diesem Artikel: USD, zzgl. Steuern, Stand 14.10.2026. Quellen: Webflow-Preisseite und Webflow Help Center zur Tarifumstellung.

Screenshot der Webflow-Preisseite: Links die Site-Pläne, rechts führt Webflow den Team-Plan separat als Platform-Plan (Stand 16.10.2026). Quelle: Webflow-Preisseite.
Einordnung Team-Plan: Team ist ein gebündelter Platform-Plan. Er enthält Website, Workspace, zehn Sitze und Funktionen wie Localize und Freigabe-Workflows in einem Jahresvertrag. Basic und Premium decken dagegen nur die Website ab, Workspace und Sitze buchst du dort getrennt dazu. Vergleiche den Team-Plan deshalb mit der Summe aus Site-Plan, Workspace-Plan, Sitzen und Localize. Interessant wird er meist erst, wenn mehrere Teams mit Freigaben und SLA arbeiten.
Für Onlineshops bietet Webflow eigene Ecommerce-Pläne an, die wir hier nicht behandeln. Für eine Marketing-Website reicht der Site-Plan allein selten aus. Sobald zwei Personen im Marketing Inhalte selbst pflegen sollen, brauchst du zusätzlich zwei Limited-Sitze. Einen bezahlten Workspace-Plan brauchst du dafür nicht, die Sitze lassen sich auch im kostenlosen Workspace-Plan Starter zubuchen.
Die Rechnung dafür: 25 USD für Premium plus zwei Limited-Sitze zu je 15 USD ergeben 55 USD pro Monat oder 660 USD pro Jahr zuzüglich Steuern.
Wofür du bei Webflow eigentlich bezahlst
Webflow rechnet drei Dinge getrennt ab: den Site-Plan pro Website, den Workspace mit Sitzen pro Person und optionale Add-ons. Welche dieser Ebenen du brauchst, hängt davon ab, wer an der Website arbeitet. Die meisten Missverständnisse beim Webflow Pricing entstehen, weil man auf der Preisseite zuerst nur den Site-Plan sieht.
Site-Plan: die Website selbst
Sobald Blog, Referenzen oder Use Cases aus einem CMS kommen sollen, brauchst du Premium. Basic reicht für Websites, die nur aus statischen Seiten bestehen. Für eine SaaS-Website ist Premium deshalb der realistische Standard.
Der Site-Plan gilt immer für genau eine Website. Jede Microsite und jede Kampagnenseite, die als eigenes Webflow-Projekt läuft, braucht einen eigenen Plan.
Workspace und Sitze: das Team
Jeder Workspace enthält einen Full-Sitz für den Owner und kostenlose Reviewer-Sitze, mit denen Kolleginnen und Kollegen ansehen und kommentieren können. Sollen Personen Inhalte pflegen oder neue Seiten aus vorhandenen Komponenten bauen, brauchen sie die Rolle Content Editor oder Marketer. Diese Rollen brauchen je Person einen Limited-Sitz, den du laut Preisseite in jedem Workspace-Plan zubuchen kannst, auch im kostenlosen Starter. Der Workspace-Plan Core für 19 USD pro Monat ergänzt unter anderem Code-Export und Shared Libraries. Den Workspace-Plan Growth für 49 USD pro Monat brauchst du erst, wenn Personen nur auf bestimmte Websites zugreifen sollen oder du festlegen willst, wer veröffentlichen darf.

Screenshot der Webflow-Preisseite: Workspace-Pläne für Teams, Starter ist kostenlos (Stand 16.10.2026). Quelle: Webflow-Preisseite.

Screenshot der Webflow-Preisseite: Sitze buchst du zusätzlich zum Workspace-Plan (Stand 16.10.2026). Quelle: Webflow-Preisseite.
| Sitztyp | Preis pro Monat (jährlich) | typische Person | Einsatz |
|---|---|---|---|
Full | 39 USD | Design oder Webflow-Entwicklung | Layout, Struktur und Komponenten verändern |
Limited | 15 USD | Content- oder Marketing-Management | Inhalte pflegen, je nach Rolle Seiten aus Komponenten bauen |
Reviewer (Free) | 0 USD | Geschäftsführung, Produkt, Fachabteilung | Ansehen und kommentieren |
Quelle: Webflow: Seats, roles, and permissions und Preisseite.
Vergib Sitze nach der Aufgabe einer Person. Wer Seiten nur freigibt, braucht keinen bezahlten Sitz, auch wenn diese Person die Abteilung leitet. Betreut eine Agentur die Website in ihrem Agency-Workspace, sind pro Website bis zu drei Client-Sitze für dein Team kostenlos.
Add-ons: nur bei Bedarf
Add-ons lohnen sich erst, wenn ein konkreter Auslöser da ist. Die wichtigsten für Marketing-Websites:
- Localize ab 9 USD pro Monat (Essential, 1 bis 3 zusätzliche Sprachen, 10.000 Wörter pro Monat), sobald eine zweite Sprache dazukommt.
- Optimize ab 299 USD pro Monat für A/B-Tests und Personalisierung, sinnvoll erst mit genug Traffic für belastbare Ergebnisse.
- Analyze ab 9 USD pro Monat für Besucheranalysen direkt in Webflow.
- AI-Credits: 20 USD pro Monat für 2.000 zusätzliche Credits, wenn dein Team die AI-Funktionen intensiv nutzt.
Zusätzliche Bandbreite ist ebenfalls ein Add-on. Wann du sie brauchst, erklären wir im Abschnitt zu späteren Kosten.
Was im Webflow-Hosting enthalten ist
Im Site-Plan steckt verwaltete Infrastruktur: Hosting auf AWS mit dem CDN von Cloudflare, automatisch erneuerte SSL-Zertifikate, DDoS-Schutz und Wiederherstellungspunkte für Backups. Plattform-Updates und Sicherheitspatches übernimmt Webflow, dein Team muss sich darum nicht kümmern.
| Leistung | im Site-Plan (Basic, Premium) | erst im Team- oder Enterprise-Plan |
|---|---|---|
Hosting und CDN | AWS mit Cloudflare-CDN | gleich |
SSL/TLS | automatisch, TLS 1.2+, HSTS | eigenes Zertifikat (Enterprise) |
DDoS- und Bot-Schutz | inklusive, mit Rate Limiting | gleich |
Backups | Wiederherstellungspunkte, bei bezahlten Plänen unbegrenzt | gleich |
Anmeldung | Zwei-Faktor-Authentifizierung | SSO und SCIM (Enterprise) |
Uptime-SLA | Standardvertrag ohne Prozentwert | Team: 99,90 % App, 99,00 % Hosting; Enterprise: 99,99 % |
Freigaben | nein | Freigabe-Workflows und Aktivitätsprotokoll (Team) |
Quellen: Webflow Hosting, Webflow Security, Backups im Help Center, Preisseite.
Selbst verantwortest du weiterhin, was du in die Website einbindest. Dazu gehören Tracking- und Chat-Skripte, Formular-Integrationen zu Drittanbietern, Cookie-Einstellungen und die Frage, wer Zugang zum Workspace hat. Webflow pflegt die Plattform, die Prüfung eigener Erweiterungen bleibt bei dir.
Für Unternehmen in Deutschland ist der Datenschutz meist die erste Rückfrage. Webflow speichert Kundendaten in den USA und ist nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert; einen Auftragsverarbeitungsvertrag stellt Webflow laut seinen Privacy FAQs allen Kunden unabhängig vom Tarif bereit. Zusätzlich ist Webflow nach SOC 2 Type II und ISO 27001 zertifiziert. Stimme den Einsatz trotzdem mit deinem Datenschutzbeauftragten ab, denn dieser Artikel ist keine Rechtsberatung.
Welche Kosten später dazukommen
Laufende Mehrkosten entstehen meist durch mehr Traffic, zusätzliche Sprachen, weitere Personen im Team oder monatliche Abrechnung. Dazu kommen Steuern und die Möglichkeit, dass Webflow seine Tarife umstellt.
Bandbreite
Premium beginnt bei 50 GB Bandbreite pro Monat. Mehr Bandbreite kaufst du als Add-on, zum Beispiel 50 GB zusätzlich für 20 USD pro Monat bei jährlicher Abrechnung (30 USD monatlich); die größte Stufe mit 2,45 TB zusätzlich kostet 974 USD pro Monat. Große Videos und unkomprimierte Bilder treiben den Verbrauch. Unsere Empfehlung aus Projekten: Videos über einen Videodienst einbinden und Bilder vor dem Upload optimieren, bevor du Bandbreite nachkaufst.
Monatliche Abrechnung
Bei monatlicher Zahlung kostet Basic 25 statt 15 USD und Premium 39 statt 25 USD. Webflow selbst wirbt mit bis zu 40 % Ersparnis bei jährlicher Abrechnung. Monatlich zu zahlen, lohnt sich deshalb nur für Übergangsphasen, etwa während eines Relaunchs. Dafür bleibst du flexibel, weil du dich jeweils nur für einen Monat bindest.
Steuern und Währung
Webflow nennt seine Preise in USD und schlägt die Umsatzsteuer beim Bezahlen auf, solange keine gültige USt-IdNr. hinterlegt ist. Trage deine USt-IdNr. deshalb im Workspace ein (Webflow: Sales tax). Weil die Preise in Dollar stehen, schwankt dein Budget in Euro mit dem Wechselkurs.
Tarifumstellungen
Seit dem 13. Mai 2026 gelten neue Site-Pläne, die bisherigen Pläne CMS und Business wurden zu Premium zusammengelegt. Bestehende Websites wechseln ab dem 29. Juni 2026 bei der nächsten Verlängerung, Websites in Freelancer- und Agency-Workspaces ab dem 16. November 2026. Laut Webflow zahlen manche Kunden danach weniger und manche mehr; in einem Beispiel mit 150 GB Bandbreite steigt der Preis bei jährlicher Abrechnung von 59 auf 65 USD pro Monat. Prüfe vor deiner Verlängerung deshalb den Bandbreitenverbrauch der letzten Monate.
Drei typische Setups und wo du sparen kannst
Für die meisten B2B-SaaS-Marketingteams liegen die reinen Webflow-Kosten bei jährlicher Abrechnung zwischen rund 650 und 2.000 USD pro Jahr zuzüglich Steuern. Erst der Team-Plan oder sehr viel Traffic verschieben die Rechnung in eine andere Größenordnung. Am meisten sparst du über jährliche Abrechnung und die passenden Sitztypen.
| Setup | Posten | pro Monat | pro Jahr |
|---|---|---|---|
A: kleines Marketingteam, eine Sprache | Site-Plan Premium: 25 USD Workspace Starter: 0 USD Limited-Sitze: 2 × 15 = 30 USD | 55 USD | 660 USD |
B: wachsendes Team mit Design im Haus | Site-Plan Premium: 25 USD Workspace Growth: 49 USD Full-Sitz: 1 × 39 = 39 USD Limited-Sitze: 3 × 15 = 45 USD Localize Essential: 9 USD | 167 USD | 2.004 USD |
C: mehrere Teams, Freigaben, SLA | Team-Plan: 2.500 USD inklusive 10 Sitzen und Localize | 2.500 USD | 30.000 USD |
Rechenbeispiele bei jährlicher Abrechnung.
Wo du sparen kannst, ohne dir Probleme einzukaufen
- Jährlich abrechnen: Das ist der größte einzelne Hebel, sobald dein Setup steht.
- Sitztypen nach Aufgabe vergeben: Freigeben geht mit kostenlosen Reviewer-Sitzen, Inhalte pflegen mit Limited-Sitzen. Full-Sitze brauchen nur Personen, die das Design verändern.
- Workspace-Plan nach Bedarf wählen: Für Limited-Sitze reicht der kostenlose Starter, Growth brauchst du erst für Rechte pro Website und Freigaben fürs Veröffentlichen.
- Basic für Websites ohne CMS: Eine einzelne Event- oder Kampagnenseite ohne Blog kommt mit 15 USD pro Monat aus.
- Microsites zusammenführen: Jede eigene Website braucht einen eigenen Site-Plan und eigene Pflege. Wenn sich Inhalte überschneiden, ist ein gemeinsamer Auftritt mit Unterseiten oft günstiger.
- Medien optimieren: Komprimierte Bilder und extern gehostete Videos halten dich länger innerhalb der enthaltenen Bandbreite.
- Add-ons erst mit Auslöser buchen: Optimize ergibt erst Sinn, wenn genug Besucher für aussagekräftige Tests auf der Seite sind.
An einer Stelle solltest du nicht sparen. Wer Limited-Sitze einspart und alle Änderungen über eine Person laufen lässt, spart Lizenzkosten und bezahlt mit Wartezeit.
Ist ein Eigenbau mit AI wirklich günstiger?
Ein Eigenbau spart die Webflow-Lizenz, die Arbeit für Betrieb und Sicherheit übernimmt dann dein Team oder ein Dienstleister. Vor allem die Zeit, bis Marketing eine Änderung live hat, steht in keinem Angebot.
Für erste Entwürfe und einfache Websites senken AI-Tools den Aufwand heute spürbar. Wie viel davon bei komplexeren Projekten übrig bleibt, hängt von Umfang und Umsetzungsqualität ab. Die Rechnung beginnt aber erst nach dem Launch. Wir bauen selbst auch Websites mit eigenem Code, deshalb geht es hier um die Frage, welche Posten in deinem Budget stehen müssen.
Hosting und Infrastruktur
Die Lizenzen eines Eigenbaus können tatsächlich günstiger sein als Webflow. Vercel Pro kostet 20 USD pro Monat und Entwicklersitz, Sanity hat einen kostenlosen Plan und kostet im Growth-Plan 15 USD pro Sitz. Den kostenlosen Hobby-Plan von Vercel darfst du für eine Unternehmenswebsite allerdings nicht nutzen, er ist auf nicht-kommerzielle Projekte beschränkt.
Der Unterschied liegt in der Arbeit, die keine Preisseite zeigt. Deployments, Updates von Abhängigkeiten, Monitoring und die Reaktion bei einem Ausfall übernimmt beim Eigenbau jemand aus deinem Team oder ein Dienstleister. Ein vertragliches Uptime-SLA gibt es bei Vercel, Netlify und Sanity erst im Enterprise-Plan. Vergleiche deshalb Lizenz plus Betriebszeit mit der Webflow-Lizenz und lass dir die Betriebszeit in Stunden pro Monat schätzen.
Sicherheitskosten
Bei einem Eigenbau bleiben alle Sicherheitsaufgaben bei dir: Abhängigkeiten und Server aktuell halten, Sicherheitslücken schließen, Formulare absichern und bei einem Vorfall reagieren. Dafür brauchst du laufend Zeit im eigenen Team oder einen Wartungsvertrag mit einem Dienstleister.
Bei Webflow übernimmt die Plattform all das. Updates, Hosting-Sicherheit, SSL, DDoS-Schutz und Backups sind im Site-Plan enthalten, dafür planst du weder Personal noch Wartungsvertrag ein.
Opportunitätskosten
Jede Textänderung oder neue Landingpage, die ein Ticket bei der Entwicklung braucht, verschiebt Kampagnen und bindet Entwicklungszeit, die im Produkt fehlt. Diese Kosten tauchen in keiner Rechnung auf. Spürbar werden sie, wenn ein Kampagnenstart auf eine neue Use-Case-Seite wartet, die erst im nächsten Sprint eingeplant ist.
Bei Converia sehen wir den Gegeneffekt nach dem Relaunch. Neue Seiten gehen dort heute in wenigen Stunden statt in Tagen live, weil das Team dafür keine Entwicklung mehr braucht. Einen Teil der Inhalte befüllt es über den Webflow MCP, also per AI direkt aus dem Chat heraus.
Wann ein Eigenbau trotzdem die bessere Wahl ist
Ein Eigenbau passt, wenn ein Entwicklungsteam die Website ohnehin betreut oder die Website eng mit dem Produkt verzahnt ist. Auch Anforderungen, die über eine Marketing-Website hinausgehen, sprechen für eigenen Code. Nutze die folgende Tabelle dann als Checkliste für dein Budget.
| Aufgabe | bei Webflow | beim Eigenbau |
|---|---|---|
Hosting und CDN | im Site-Plan | Lizenz beim Hoster, Einrichtung bei dir |
SSL und DDoS-Schutz | im Site-Plan | je nach Hoster, Konfiguration bei dir |
Backups | im Site-Plan | bei dir oder deinem Dienstleister |
Sicherheitsupdates der Plattform | Webflow | bei dir oder deinem Dienstleister |
CMS für Marketing | im Site-Plan, Rollen mit Limited-Sitz | eigenes Headless-CMS mit eigener Lizenz |
Seitenbau ohne Entwicklung | mit Limited-Sitz und Komponenten | nur, wenn dein Team es baut |
Reaktion bei Ausfall | Webflow, mit SLA ab Team-Plan | bei dir oder deinem Dienstleister |
Eigene Skripte und Integrationen | bei dir | bei dir |
Was deine Website insgesamt kostet
Die Webflow-Gebühren sind meist der kleinste Posten. Einmalig kommt die Umsetzung der Website dazu, laufend die Weiterentwicklung durch dein Team oder einen Partner.
Trenne in deinem Budget deshalb die einmaligen Projektkosten für Konzept, Design, Umsetzung und Migration von den laufenden Kosten. Die laufenden Plattformkosten kennst du jetzt, im kleinen Setup A sind das 660 USD pro Jahr. Daneben steht die Arbeitszeit für neue Inhalte und Seiten. Schon wenige Arbeitstage pro Jahr kosten intern oder extern mehr als diese Lizenz.
Was ein Relaunch als Projekt kostet, erklären wir ausführlich im Artikel zu Website-Relaunch-Kosten. Wenn du die laufende Weiterentwicklung nach einem Relaunch mit uns auslagern willst, findest du unsere Modelle auf der Seite Preise.




