Webflow vs. HubSpot:Welches CMS eignet sich für dein B2B-SaaS-Marketing?

Wann HubSpot Content Hub die bessere Wahl ist, wann Webflow, und warum viele SaaS-Teams Webflow mit HubSpot als CRM kombinieren.

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HubSpot Content Hub eignet sich für Websites, deren Inhalte direkt aus CRM-Daten entstehen, etwa personalisierte Seiten oder geschützte Bereiche nur für Kunden. Webflow spielt seine Stärken aus, wenn dein Marketing regelmäßig neue Seitentypen und Bausteine braucht und diese ohne Entwickler-Ticket entstehen sollen. Für die meisten B2B-SaaS-Teams entscheidet deshalb zuerst die Frage, was die Website leisten soll.

In SaaS-Unternehmen ist HubSpot als CRM meist schon gesetzt. Deshalb vergleichen wir in diesem Artikel drei Optionen: HubSpot Content Hub (früher CMS Hub), Webflow ohne HubSpot und Webflow mit HubSpot als CRM.

Eine Offenlegung vorab: Wir bauen Websites auf Webflow und sind Webflow Enterprise Partner, HubSpot-Websites setzen wir nicht um. Deshalb nennen wir bei jedem Kriterium ausdrücklich, wann HubSpot die bessere Wahl ist.

Webflow vs. HubSpot im Überblick

Webflow ist eine eigenständige Website-Plattform, HubSpot Content Hub das CMS innerhalb einer CRM-Suite. Weil HubSpot bei SaaS-Teams meist schon als CRM läuft, ist die häufigste Antwort eine Kombination: Website auf Webflow, Kontakte und Automatisierung in HubSpot. Die HubSpot-App von Webflow verbindet beide Systeme ohne Zusatzkosten, und in mehreren unserer Kundenprojekte läuft es genau so. Wer Webflow noch nicht kennt, findet die Grundlagen in unserem Artikel Was ist Webflow.

Vergleichstabelle für B2B-SaaS-Marketing

HubSpot liegt bei Personalisierung und bei großen Teams vorne. Webflow gewinnt, wenn regelmäßig neue Bausteine und ein eigenständiges Design gefragt sind, den größten Abstand gibt es bei den Kosten. Die letzte Spalte nennt die Bedingung, unter der ein Vorteil gilt.

KriteriumWebflowHubSpot Content HubVorteil für B2B-SaaS-Marketing

Seiten bauen ohne Entwickler

Seiten aus Komponenten, neue Komponenten visuell im Designer

Seiten per Drag-and-drop aus Theme-Modulen, neue Module per HubL-Entwicklung

Webflow, wenn oft neue Bausteine nötig sind, sonst Gleichstand

Design und Komponenten

Layout und Interaktionen frei gestaltbar

Theme als Basis, eigene Layouts per Entwickler

Webflow

Betrieb und Sicherheit

Gehostet, Plattform-Updates durch Webflow

Gehostet, Plattform-Updates durch HubSpot

Gleichstand

SEO und Ladezeit

Meta-Daten, Weiterleitungen, Sitemap

Dasselbe, ab Professional mit SEO-Empfehlungen

Gleichstand

Mehrsprachigkeit

Add-on Localize ab 9 USD pro Monat

Ab Professional unbegrenzt viele Sprachen inklusive

HubSpot bei vielen Sprachen, sonst Gleichstand

Rollen und Freigaben

Rollen pro Website ab Workspace Growth, Limited-Sitze ändern nur Inhalte

Teams und Freigabe-Workflows ab Enterprise

HubSpot ab Enterprise, für kleine Teams Gleichstand

Integrationen und CRM-Anbindung

Über die HubSpot-App, einmal sauber einzurichten

Eingebaut

HubSpot, wenn niemand die Strecke betreut, sonst Gleichstand

Personalisierung und geschützte Inhalte

Add-on Optimize ab 299 USD pro Monat, geschützte Seiten nur per Drittanbieter

Personalisierung mit A/B-Tests sowie geschützte Seiten ab Professional inklusive

HubSpot

Laufende Kosten

rund 660 USD pro Jahr

5.400 USD pro Jahr mit Professional, Starter mit zwei Sitzen rund 480 USD

Webflow gegenüber Professional, Starter nur für kleine Websites

Schnelle Empfehlung nach Ausgangslage

Die meisten Teams können ihre Wahl schon an der Ausgangslage festmachen. Drei typische Lagen sprechen für HubSpot, vier für Webflow, eine davon in Kombination mit HubSpot als CRM.

Wenn du … brauchsteignet sich eher

regelmäßig neue Seitentypen und Bausteine, ohne auf Entwickler zu warten

Webflow

eine Website, die deine Marke klar von Wettbewerbern abhebt

Webflow

eine Website als Lead-Quelle für dein bestehendes HubSpot-CRM

Webflow mit HubSpot als CRM

Inhalte, die sich nach CRM-Daten richten (Smart Content)

HubSpot

geschützte Seiten nur für registrierte Kunden

HubSpot

einen Anbieter für alles, ohne zweites System

HubSpot

eine Website für ein anderes CRM als HubSpot

Webflow

Webflow und HubSpot im Detail: neun Kriterien im Vergleich

Die Kriterien folgen den Fragen, die ein SaaS-Marketing-Team im Alltag stellt: Wer darf eine neue Seite veröffentlichen, und kommt jeder Lead mit seiner Quelle im CRM an? Am Ende steht die Frage nach den laufenden Kosten. Pro Kriterium nennen wir, unter welcher Bedingung welches System vorne liegt.

Seiten bauen ohne Entwickler

In beiden Systemen stellt dein Marketing Seiten aus fertigen Bausteinen selbst zusammen. In HubSpot ziehst du die Module des Themes per Drag-and-drop auf die Seite, in Webflow setzt du freigegebene Komponenten ein. Für neue Texte, Bilder und Seiten aus bestehenden Bausteinen brauchst du in keinem der beiden Systeme einen Entwickler.

Der Unterschied zeigt sich, wenn ein Baustein fehlt, etwa eine neue Vergleichstabelle oder ein Block für Kundenstimmen. In HubSpot entsteht ein neues Modul durch einen Entwickler, der in HubL schreibt, HubSpots eigener Template-Sprache. In Webflow baut jemand, der den Designer beherrscht, die Komponente visuell und legt fest, welche Inhalte das Marketing später darin ändern darf. So wächst ein einheitliches Komponentensystem mit, ohne dass jede Erweiterung zum Entwicklungsticket wird.

Auch bei den Limits unterscheiden sich die Editionen. HubSpot Content Hub Starter erlaubt laut HubSpot-Preisseite 30 Website-Seiten und 30 Landingpages, Professional bis zu 10.000. Webflow Premium erlaubt laut Webflow-Preisseite bis zu 20.000 CMS-Einträge, etwa Blogartikel oder Use Cases.

Warum das für dein Team zählt: Neue Use Cases und Kampagnen brauchen oft eigene Formate. Muss für jeden neuen Baustein ein Entwickler ran, wartet dein Marketing auf Tickets, und Kampagnen starten später als geplant.

Vorteil für B2B-SaaS-Marketing: Webflow, wenn dein Marketing regelmäßig neue Bausteine braucht. Reichen die Module deines Themes, Gleichstand.

Design und Komponenten

In HubSpot startest du in der Regel mit einem Theme aus dem Marketplace oder einem eigens entwickelten Theme und passt Farben und Schriften an. Mit dessen Drag-and-drop-Modulen gestaltet dein Marketing Seiten selbst, einen Entwickler brauchst du erst für Layouts oder Module, die das Theme nicht abdeckt. In Webflow gestaltest du Layout und Interaktionen frei und legst Komponenten mit festen Vorgaben an, die dein Team danach wiederverwendet.

Diese Freiheit hat ihren Preis: Webflow hat eine Lernkurve, weil der Designer mit Konzepten aus CSS arbeitet. Für die laufende Pflege reicht deinem Marketing der Editor. Neue Komponenten baut jemand, der den Designer beherrscht, im Team oder bei einer Agentur.

Warum das für dein Team zählt: In SaaS-Märkten sehen viele Websites ähnlich aus, und ein Standard-Theme verstärkt diesen Effekt. Soll deine Website die Positionierung sichtbar machen, brauchst du gestalterische Freiheit über die Theme-Einstellungen hinaus.

Vorteil für B2B-SaaS-Marketing: Webflow, wenn die Website die Marke klar abheben soll. HubSpot reicht, wenn ein solides Theme genügt.

Betrieb und Sicherheit

Beide Systeme sind gehostete Plattformen. Hosting und SSL-Zertifikat sind im Preis enthalten, Updates der Plattform spielt der Anbieter selbst ein. Wie anders das bei einem selbst gehosteten System aussieht, zeigen wir im Vergleich Webflow vs. WordPress.

Ein Teil der Verantwortung bleibt trotzdem bei deinem Team: Eigene Skripte und Integrationen pflegst du in beiden Systemen selbst. Ein falsch eingebundenes Tracking-Skript bremst die Seite oder verstößt gegen die Einwilligungspflicht, egal auf welcher Plattform.

Warum das für dein Team zählt: Weder Webflow noch HubSpot verlangen eine eigene IT für den Betrieb. Die Wahl der Plattform ändert hier wenig am Aufwand deines Teams.

Vorteil für B2B-SaaS-Marketing: Gleichstand.

SEO und Ladezeit

Beide liefern, was eine saubere technische SEO-Basis braucht: eigene Meta-Daten pro Seite, Weiterleitungen, automatische Sitemaps und frei wählbare URLs. HubSpot Content Hub Professional bringt zusätzlich SEO-Empfehlungen für einzelne Seiten mit.

Rankings entscheiden am Ende Inhalte und Seitenstruktur, die Plattform liefert nur die Voraussetzungen. Langsam werden Seiten in beiden Systemen meist durch Drittanbieter-Skripte, etwa Chat-Widgets oder eingebettete Buchungstools.

Warum das für dein Team zählt: Für die Wahl zwischen Webflow und HubSpot ist SEO selten das entscheidende Argument. Wichtiger ist, ob dein Team neue Inhalte schnell veröffentlichen kann, und das hängt am Seitenbau.

Vorteil für B2B-SaaS-Marketing: Gleichstand.

Mehrsprachigkeit

HubSpot enthält mehrsprachige Inhalte bereits im Preis: Starter erlaubt laut Preisseite bis zu 50 Sprachen, Professional unbegrenzt viele. In Webflow brauchst du dafür das Add-on Localize, das ab 9 USD pro Monat bei jährlicher Zahlung kostet. Der Preis steigt mit der Zahl der Sprachversionen, die nächste Stufe Advanced liegt bei 29 USD pro Monat.

Warum das für dein Team zählt: Viele SaaS-Teams starten mit Deutsch und Englisch und erweitern später auf weitere Märkte. Bei zwei Sprachen fällt der Aufpreis kaum ins Gewicht, bei vielen Sprachversionen spricht der Inklusivpreis für HubSpot.

Vorteil für B2B-SaaS-Marketing: HubSpot bei vielen Sprachen, sonst Gleichstand.

Rollen und Freigaben

HubSpot bietet ab der Enterprise-Edition Teams mit getrennten Berechtigungen, sodass etwa ein Länderteam nur seine eigenen Seiten bearbeitet. Auch Freigabe-Workflows für Seiten und Blogartikel setzen laut HubSpot-Wissensdatenbank Content Hub Enterprise voraus. In Webflow vergibst du Rollen pro Website und das Recht zu veröffentlichen mit dem Workspace-Plan Growth für 49 USD pro Monat. Schon im kostenlosen Workspace bearbeitet ein Limited-Sitz nur Inhalte und baut Seiten aus Komponenten, das Design selbst bleibt geschützt.

Warum das für dein Team zählt: Ein Marketing-Team mit zwei bis fünf Personen braucht getrennte Berechtigungen und Freigaben meist nicht, weil Abstimmung dort im direkten Austausch passiert. Relevant wird es, wenn mehrere Teams oder Länder an einer Website arbeiten und nicht jeder alles veröffentlichen darf.

Vorteil für B2B-SaaS-Marketing: HubSpot ab Enterprise, für kleine Teams Gleichstand.

Integrationen und CRM-Anbindung

Mit HubSpot Content Hub ist die Strecke ins CRM eingebaut, weil Website und Kontaktdaten im selben System liegen. Mit Webflow verbindet die HubSpot-App beide Seiten: Sie bindet HubSpot-Formulare ein oder schickt die Einträge von Webflow-Formularen an HubSpot. Den HubSpot-Tracking-Code setzt die App auf Wunsch gleich mit.

Welcher Weg sich eignet, hängt an deinen Formularen. Eingebettete HubSpot-Formulare pflegst du komplett in HubSpot, die frei gestaltbare Entwickler-Variante setzt laut Webflow allerdings Marketing Hub Professional oder Enterprise voraus. Webflow-Formulare lassen sich mit jedem HubSpot-Account verbinden, die App überträgt dabei aber nur Textfelder, keine Dropdowns oder Checkboxen.

Die HubSpot-App im Webflow Marketplace: HubSpot-Formulare einbetten oder Webflow-Formulare an HubSpot senden (Quelle: webflow.com/apps/detail/hubspot, Stand 20.10.2026).

Die HubSpot-App im Webflow Marketplace: HubSpot-Formulare einbetten oder Webflow-Formulare an HubSpot senden (Quelle: webflow.com/apps/detail/hubspot, Stand 20.10.2026).

In der Praxis bricht die Strecke selten am Formular. Lädt der Tracking-Code schon vor der Einwilligung, ist das ein Datenschutzproblem, das wir vor einem Launch bereits als Blocker gefunden haben. Schreibt ein externes Buchungstool Kontakte direkt ins CRM, fehlt oft die Attribution, also die Zuordnung, über welche Kampagne ein Kontakt kam.

Bei einem SaaS-Kunden haben wir das gelöst, indem jede Buchung zusätzlich über die HubSpot-Formular-Schnittstelle gemeldet wird, zusammen mit dem Tracking-Cookie des Besuchers. So verknüpft HubSpot die Buchung wieder mit Seitenaufrufen und Kampagne.

Warum das für dein Team zählt: Ohne Quelle am Kontakt kannst du nicht sagen, welche Kampagne Pipeline bringt, und dein Reporting zeigt ein falsches Bild. Mit HubSpot Content Hub ist die Grundstrecke vorkonfiguriert, mit Webflow richtest du sie einmal ein und testest sie vor dem Launch.

Vorteil für B2B-SaaS-Marketing: HubSpot, wenn niemand die Strecke betreuen kann. Gleichstand, wenn die Einrichtung einmal sauber abgenommen wird.

Personalisierung und geschützte Inhalte

HubSpot Content Hub Professional enthält Smart Content: Seiteninhalte, die sich je nach Kontakt-Eigenschaften aus dem CRM ändern, etwa eine andere Überschrift für Bestandskunden. A/B-Tests für Seiten sind in derselben Edition enthalten.

Webflow bietet Tests und Personalisierung über das Add-on Optimize ab 299 USD pro Monat. Laut Webflow-Hilfe lässt sich Optimize mit HubSpot verbinden. Zielgruppen können dann laut dem Eintrag im HubSpot-Marketplace auf Kontakt-, Firmen- und Deal-Eigenschaften aus HubSpot beruhen.

Bei geschützten Inhalten lohnt ein genauer Blick auf die Lizenzen. Seiten und Blogartikel nur für registrierte Kontakte, etwa Ressourcen für Bestandskunden, setzen laut HubSpot-Wissensdatenbank Content Hub Professional oder Enterprise voraus. Ein Kundenportal, in dem Kunden ihre Support-Tickets verwalten, gehört dagegen zu Service Hub Professional oder Enterprise und kostet zusätzlich. Webflow hat seine User Accounts laut Webflow-Hilfe am 29. Januar 2026 eingestellt und verweist für geschützte Bereiche auf Drittanbieter wie Memberstack oder Outseta.

Warum das für dein Team zählt: Personalisierung lohnt sich, wenn du genug Traffic und klar getrennte Zielgruppen hast. Nutzt dein Team Smart Content heute nicht, ist das aus unserer Sicht kein Grund, die Website auf HubSpot zu bauen.

Vorteil für B2B-SaaS-Marketing: HubSpot, weil Personalisierung und geschützte Seiten in Professional ohne Aufpreis enthalten sind.

Laufende Kosten

Für eine typische SaaS-Website mit Blog kostet Webflow laut Listenpreis rund 660 USD pro Jahr, HubSpot Content Hub Professional 5.400 USD pro Jahr. Die beiden Summen stehen für unterschiedliche Leistungsumfänge: Professional enthält Personalisierung und geschützte Seiten, die Webflow in dieser Konfiguration nicht bietet. CRM und Marketing Hub bezahlst du in beiden Fällen, wenn du sie nutzt.

Professional ist unser Vergleichstarif, weil eine SaaS-Website mit Use-Case- und Kampagnenseiten die 30 Website-Seiten von Starter schnell überschreitet und Personalisierung erst ab Professional enthalten ist. Für eine kleine Website ohne Personalisierung ist Starter dagegen eine realistische Alternative: Mit zwei Sitzen zum regulären Listenpreis von 20 USD pro Sitz und Monat kostet es rund 480 USD pro Jahr und damit weniger als Webflow.

Webflow-Site-Pläne: Premium kostet 25 USD pro Monat bei jährlicher Zahlung (Quelle: webflow.com/pricing, Stand 16.10.2026).

Webflow-Site-Pläne: Premium kostet 25 USD pro Monat bei jährlicher Zahlung (Quelle: webflow.com/pricing, Stand 16.10.2026).

HubSpot Content Hub: Professional ab 450 USD pro Monat mit drei Core Seats, Smart Content und A/B-Tests. Content Approvals gibt es erst in Enterprise (Quelle: hubspot.com/pricing/content, Stand 20.10.2026).

HubSpot Content Hub: Professional ab 450 USD pro Monat mit drei Core Seats, Smart Content und A/B-Tests. Content Approvals gibt es erst in Enterprise (Quelle: hubspot.com/pricing/content, Stand 20.10.2026).

Die Rechnung im Detail, in USD pro Monat bei jährlicher Zahlung, zuzüglich Steuern (Stand 20.10.2026):

PostenRechnungpro Monat

Webflow

Site-Plan Premium

1 × 25 USD

25 USD

Limited-Sitze für zwei Marketer

2 × 15 USD

30 USD

Workspace Starter

kostenlos

0 USD

HubSpot-App

kostenlos

0 USD

Summe Webflow

25 + 30 + 0 + 0 USD

55 USD = 660 USD pro Jahr

Webflow mit Tests und zweiter Sprache

Webflow wie oben

55 USD

55 USD

Optimize

1 × 299 USD

299 USD

Localize Essential

1 × 9 USD

9 USD

Summe

55 + 299 + 9 USD

363 USD = 4.356 USD pro Jahr

HubSpot Content Hub Professional

Grundpreis inklusive drei Core-Sitzen

1 × 450 USD

450 USD = 5.400 USD pro Jahr

HubSpot Content Hub Starter (kleine Website)

Zwei Sitze zum regulären Listenpreis

2 × 20 USD

40 USD = 480 USD pro Jahr

Limited-Sitze lassen sich laut Webflow-Hilfe in jedem Workspace-Plan buchen, auch im kostenlosen Starter. Bei HubSpot kostet Professional bei monatlicher Zahlung 500 USD, jeder weitere Core-Sitz ab 45 USD pro Monat. Starter gibt es für Neukunden derzeit als Aktion ab 7 USD pro Sitz und Monat.

Webflow-Sitze: Ein Limited-Sitz für Content-Bearbeitung kostet 15 USD pro Monat bei jährlicher Zahlung (Quelle: webflow.com/pricing, Stand 16.10.2026).

Webflow-Sitze: Ein Limited-Sitz für Content-Bearbeitung kostet 15 USD pro Monat bei jährlicher Zahlung (Quelle: webflow.com/pricing, Stand 16.10.2026).

Warum das für dein Team zählt: Die Differenz zu Professional von rund 4.700 USD pro Jahr spielt keine Rolle, wenn du HubSpots Personalisierung wirklich nutzt. Brauchst du sie nicht, bezahlst du mit Professional vor allem Funktionen, die ungenutzt bleiben. Wie sich Webflow-Pläne und Sitze im Detail zusammensetzen, erklären wir im Artikel Webflow Pricing.

Vorteil für B2B-SaaS-Marketing: Webflow gegenüber Professional, solange du kein Optimize brauchst. Für sehr kleine Websites ist HubSpot Starter günstiger.

Welches System ist das richtige für dein Team?

Entscheide danach, ob deine Website vor allem Leads liefert oder Inhalte aus CRM-Daten ausspielt. Im ersten Fall trägt Webflow mit HubSpot als CRM, im zweiten HubSpot Content Hub.

Wähle HubSpot, wenn …

  • Smart Content oder geschützte Seiten für Kunden zum Kern deines Marketings gehören.
  • dein Team Marketing Hub Professional intensiv nutzt und alles in einem System haben will.
  • die Module deines Themes für neue Seiten ausreichen.
  • niemand eine zweite Plattform und die Formular-Strecke betreuen soll.
  • du viele Sprachversionen ohne Aufpreis brauchst.

Wähle Webflow, wenn …

  • dein Marketing regelmäßig neue Bausteine braucht und nicht auf Entwickler warten will.
  • die Website deine Marke klar von Wettbewerbern abheben soll.
  • HubSpot dein CRM bleibt und die Website vor allem Leads liefert. Das ist die dritte Option: Webflow mit HubSpot als CRM.
  • du Smart Content nicht oder nur am Rand nutzt.
  • du ein anderes CRM als HubSpot nutzt.

Trifft auf beide Listen etwas zu, sind meist Seitentypen und Zuständigkeiten noch nicht geklärt. Dann hilft es, zuerst die Struktur der Website festzulegen und danach die Plattform zu wählen.

Fazit: Webflow für die Website, HubSpot für CRM und Personalisierung

Für die meisten B2B-SaaS-Teams mit HubSpot als CRM empfehlen wir Webflow für die Website und HubSpot für Kontakte und Automatisierung. Neue Bausteine entstehen ohne HubL-Entwicklung, und die Plattform kostet einen Bruchteil von Content Hub Professional. HubSpot Content Hub ist die bessere Wahl, wenn Smart Content oder geschützte Kundenbereiche zum Kern deines Marketings gehören.

Bevor du dich festlegst, prüfe die Strecke ins CRM: welche Formulare und Tools Kontakte anlegen und wann der Tracking-Code lädt. Sind diese Punkte geklärt, ist die Wahl der Plattform meist schnell getroffen.

Häufige Fragen zu Webflow vs. HubSpot

Brauchen wir HubSpot Marketing Hub, wenn die Website auf Webflow läuft?

Nein, für Formulare ins CRM reicht ein HubSpot-Account, denn eingebettete HubSpot-Formulare und verbundene Webflow-Formulare setzen keinen kostenpflichtigen Plan voraus. Marketing Hub brauchst du für Automatisierung wie E-Mail-Strecken oder Lead-Scoring, die Professional-Edition außerdem für die frei gestaltbare Entwickler-Variante der HubSpot-Formulare. Prüfe deshalb zuerst, welche Formulare und Automatisierungen dein Team wirklich nutzt.

Können wir HubSpot-Landingpages behalten und nur die Website auf Webflow betreiben?

Das geht, etwa mit Kampagnen-Landingpages auf einer eigenen Subdomain in HubSpot und der Hauptwebsite auf Webflow. Der Nachteil sind zwei Systeme mit zwei Designständen, die dein Team parallel pflegen muss. Als Übergang ist das sinnvoll, als Dauerlösung lohnt es sich selten, weil jede Designänderung doppelt anfällt.

Wie aufwendig ist der Wechsel von HubSpot CMS zu Webflow?

Dein CRM mit allen Kontakten und Workflows bleibt in HubSpot, umziehen müssen nur Seiten und Blog, die sich laut HubSpot-Wissensdatenbank als HTML exportieren lassen. Aufwand entsteht vor allem bei Funktionen, die HubSpot auf der Website nebenbei erledigt hat, etwa Smart Content oder HubDB-Tabellen, und die Weiterleitungen der alten URLs legst du in Webflow neu an. Bei uns ist die Migration Teil des Relaunchs, der ab 20.000 € netto beginnt.

Wem gehört die Website, wenn wir mit Webflow arbeiten?

Bei uns laufen Workspace und Site-Plan auf dein Unternehmen, und du bezahlst sie direkt bei Webflow. CMS-Inhalte kannst du jederzeit als CSV exportieren, den Code der Website ab dem Workspace-Plan Core. Damit sind Website und CRM auch vertraglich getrennt, und ein späterer Wechsel des CRM-Anbieters lässt die Website unberührt.

Welche Alternativen zu Webflow und HubSpot gibt es?

Häufig verglichen werden außerdem WordPress, Framer, Wix und Squarespace. Die direkten Gegenüberstellungen findest du in Webflow vs. WordPress, Webflow vs. Framer, Webflow vs. Wix und Webflow vs. Squarespace. Welche Plattform sich für dein Team eignet, hängt vor allem davon ab, wie viele neue Bausteine dein Marketing selbst baut und wie eng die Website mit dem CRM verbunden sein muss.

Über den Autor

Webflow mit HubSpot sauber verbinden

In mindestens sieben Kundenprojekten seit 2025 hängt hinter der Webflow-Website ein HubSpot-Account, von Demo-Formularen bis zur Terminbuchung. Als Webflow Enterprise Partner bauen wir die Website und richten die Strecke ins CRM so ein, dass jede Anfrage mit ihrer Quelle ankommt. Im Strategie-Call schauen wir auf deinen Stack und sagen dir auch, wenn HubSpot für dich die bessere Wahl ist.